15.06.2018

Think Big Tour 2018: Aller guten Dinge sind vier

“Der Workshop läuft so rund, er könnte ein Ball sein.” Teamer Jonas zeigt es: WM-Euphorie und Tour-Begeisterung können sich beim Start der vierten Think Big Tour schon mal vermischen. Vier Wochen sind wir wieder mit dem Think Big Van unterwegs und besuchen dabei vier Städte: München, Düsseldorf, Berlin und Stuttgart.

Unter dem Motto “Your digital inspiration” begeistern wir wieder Jugendliche zu Themen rund um Big Data, Making & Coding und das Internet der Dinge. Das Kickoff-Event im o2-Tower in München war der Startschuss, danach geht es direkt mit dem Tour-Alltag weiter. Und der bedeutet: jeden Tag an einer anderen Schule, jeden Tag andere Klassen im Workshop.

Hochmotiviert zum Startschuss der Tour: die Teamer

Ein Begriff, unvorstellbare Datenmengen

Bevor es im Workshop in die Praxis, nämlich das eigentliche Programmieren geht, erfahren die Schüler mehr über einen Begriff, den sie bisher noch nicht so recht zuordnen konnten. Big Data – oder: die unvorstellbar großen Datenmengen, die wir in unserer heutigen digitalen Gesellschaft verarbeiten.

Das ist natürlich als Thema nicht einfach zu vermitteln. Die Think Big Teamer geben jedoch Beispiele aus dem ganz normalen Alltag der Schüler, sodass sich jeder etwas darunter vorstellen kann. Zum Beispiel mit der Frage: Wie viele Whatsapp-Nachrichten werden wohl pro Tag verschickt?

Ivan (15) faszinieren die Ausmaße dieser Zahlen. “Die Anzahl hat mich beeindruckt. Ich dachte nur an 1 Milliarde, aber nicht an 42 Milliarden.”

Erste Schritte im Programieren dank Raspberry Pi

Für viele Schüler ist der Tour-Workshop ihre erste Begegnung mit dem Programmieren. “Das ist interessant, weil wir so etwas noch nie gesehen haben. Wir wissen im Voraus nicht, wie das Ergebnis wird – aber wir fangen einfach mal an und programmieren”, gibt Sabat (15) seine Erfahrungen wider.

Genau das ist es, was die Workshops ausmacht. Teamer Jonas fasst es so zusammen: “Jugendliche, die sich das Programmieren gar nicht zutrauen, werden durch den Workshop motiviert, sich einfach mal daran zu versuchen.” Und durch das Ausprobieren entsteht Begeisterung. So kommt Sabat nach dem Workshop auf die Teamer zu und fragt nach, schreibt sich den Namen des Raspberry Pi auf und wo man ihn kaufen kann.

Kabel und Schaltkreise: die Schüler programmieren mit dem Raspberry Pi

Live und in 3D: ein Spaziergang durch das eigene Kunstwerk

Die Workshops sind jedoch noch nicht alles. Auch für den Pausenhof haben die Teamer wieder einiges im Kofferraum des Vans dabei.

Das Video, das die Schüler mit den VR-Brillen bestaunen dürfen, müssen sie vorher selber gestalten – indem sie es malen. “Ich kann durch mein eigenes Kunstwerk laufen”, beschreibt Teamer Andrej (22), was passiert, wenn man mit dem Controller ein 3D-Bild malt. Klar, dass die Brillen für Begeisterung bei den Schülern sorgen.

An der Fotobox geht es um das Gewinnspiel #DigitalAha. Die Herausforderung für die Schüler: ihren digitalen Aha-Moment in einer Pose festhalten. Lachen ist da vorprogrammiert – doch am Ende hält jeder Schüler sein vor Ort ausgedrucktes Foto in den Händen.

Faszinierende Welten in 3D mit der VR-Brille

München war jedoch erst der Anfang. In der kommenden Woche macht der Think Big Van in Düsseldorf Halt. Folge uns auf Facebook, Instagram oder Snapchat (o2thinkbig), um über alle Erlebnisse auf der Tour auf dem Laufenden zu bleiben.

Beitragsfoto: Andrej Plantikow

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