17.10.2018

Smartphone Security: Wie sicher ist dein Handy?

Ein Virenschutz auf dem Computer – ganz normal! Aber hast du auch einen für dein Smartphone? Oder was ist mit dem Tablet? In unserem Blogbeitrag erfährst du, was du brauchst, um mit deinen Geräten sicher unterwegs zu sein!

Kein technisches Gerät ist zu 100% sicher – auch deins nicht. Das soll keine Angst machen, aber es ist wichtig, darüber Bescheid zu wissen, um sich vor Gefahren zu schützen. Sensible Daten wie Bilder, Nachrichten, Passwörter oder sogar Informationen über Kreditkarten möchtest du ja nicht freiwillig an Schadsoftware oder Hacker abgeben.

Diebstahlschutz

Auch wenn es für viele selbstverständlich klingt: Allein ein Sperrbildschirm macht dein Handy sicherer! Falls du dein Handy irgendwo verlieren solltest, kannst du verhindern, dass jemand auf deine Daten zugreift. Viele Smartphones haben deshalb Sperrfunktionen, wie zum Beispiel Zahlencodes, Muster oder einen Fingerabdruck-Scan. Am sichersten soll eine Kombination aus Zahlen und Buchstaben sein. Außerdem gibt es Ortungsapps, die dir den Standort deines Geräts mitteilen, wie z.B. Prey oder Cerberus. Mit manchen Anwendungen lässt sich das Gerät außerdem nicht nur orten, sondern es lassen sich im Notfall die Daten löschen – oder die App sendet dir ein Bild des Diebs, wenn der Sperrcode falsch eingegeben wird.

Keine Sorge, dein Smartphone meldet sich bei dir. // Foto: Adobe Stock – cunaplus

Schutz von innen

Über Apps und Downloads können immer wieder Programme auf dein Handy kommen, die dich und deine Daten ausspionieren wollen. Viele Geräte haben deshalb schon eine Sicherheitssoftware vorinstalliert – nicht selten reicht die aber nicht aus, um sämtliche Malware fernzuhalten. Um ganz sicher zu sein, ist es sinnvoll, sich noch einen zusätzlichen Schutz zuzulegen: Avast oder Security Master sind nur zwei von vielen weiteren Apps. Bei Apple Produkten ist die Anfälligkeit für Viren übrigens deutlich geringer, da jede Anwendung aus dem App-Store vorher intensiv geprüft wird.

via GIPHY

VPN

Unterwegs im Internet zu surfen macht inzwischen jeder. Dass es fast überall kostenloses WLAN gibt, macht es noch einfacher, online zu bleiben. Doch besonders in fremden Netzwerken ist Vorsicht geboten, denn auch dort hinterlässt du deine Daten. Sensible Informationen wie Passwörter oder Kontodaten sollten also nur in vertrauenswürdigen Netzen angegeben werden. Eine Methode, um sicherer ins Internet zu gehen, sind sogenannte VPNs (Virtual Private Networks) – durch Apps wie Secure VPN und DuckDuckGo Privacy Browser werden sowohl deine Daten als auch deine Identität verschlüsselt.

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