29.06.2018

Aha in Berlin: die Think Big Tour in der Hauptstadt

Nach dem Event im Telefónica Basecamp mit der Podiumsdiskussion zur Frage „Digital Native oder digital naiv?“ geht die Tour natürlich auch in der Hauptstadt mit dem bekannten Programm weiter: Auch hier macht unser Van jeden Tag Halt an einer anderen Schule. Die Workshops sind dabei nur ein Teil dessen, was die Teamer im Gepäck haben.

Mit der digitalen Technik, dem Programmieren mit dem Raspberry Pi und dem dreidimensionalen Zeichnen eigener VR-Kunstwerke kommen sie wie von selbst: digitale Aha-Momente. Augenblicke, in denen digitale Technik staunen lässt, die das Leben verändern oder bei denen man einfach nur “Wow!”, denkt.

Tobias und Maurice konzentriert am Programmieren

Das Problem selber lösen? Klar!

So ein Moment kann zum Beispiel sein, wenn man es schafft, selbstständig ein Problem zu lösen. Bendix (15) hatte diesen Moment: “Mein PC hat keine Sachen mehr downgeloadet. Ich habe ihn dann neu aufgesetzt – und das hat geholfen! Das war richtig cool!”

Doch auch während der Tour entstehen viele neue digitale Aha-Momente. Der Raspberry Pi sorgt so manches Mal erst für rauchende Köpfe – und dann für leuchtende Augen. “Programmieren ist ja gar nicht so schwer, wie viele am Anfang denken!”, findet Ahmad (18).

Und so legt die Think Big Tour den Grundstein für viele weitere digitale Highlights, die noch folgen werden – nicht nur ein Schüler möchte nach dem Workshop von den Teamern wissen, ob es den Raspberry Pi auch ganz normal zu kaufen gibt, und würde am liebsten daheim direkt weitermachen.

Bendix (rechts) bringt schon ein paar digitale Skills mit

Updates, die begeistern

Die Schüler sind selbstverständlich nicht die Einzigen, die digitale Aha-Momente erleben. Manchmal kommen sie ganz unerwartet, aus der Routine heraus: Teamer Max gestaltet in dieser Tour-Woche nicht zum ersten Mal die Snapchat-Story auf dem offiziellen Think Big Account o2thinkbig. Doch als ihn nach einem Update eine neue Funktion erwartet, staunt er nicht schlecht. “Ich kann jetzt die Snaps so schneiden, wie ich sie am besten brauche”, sagt er mit einem breiten Grinsen. So macht das Snappen gleich doppelt so viel Spaß!

Digitale Aha-Momente kann man also immer wieder erleben – und man weiß im Voraus nicht, wann einem der nächste begegnet. Das ist ja das Tolle an der digitalen Welt – es entstehen immer neue Möglichkeiten.

Dazu fällt dir doch bestimmt auch etwas ein, oder? Teile deinen digitalen Aha-Moment mit uns, indem du mit dem Hashtag #DigitalAha auf Facebook, Instagram oder Twitter postest. Wenn du dein Posting dann hier für das Gewinnspiel einreichst, kannst du außerdem tolle Preise gewinnen. Gleich mitmachen!

Alle Fotos: David Hoffmann

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