11.06.2015

Viertes Projekttreffen

Heute Nachmittag gab es ein nächstes Treffen unserer Infofon-Video-Gruppe. Dabei haben wir unsere Ideen konkretisiert und genauere Pläne für unsere Drehtage erarbeitet, da wir uns zuerst auf die Interviews mit den Jugendlichen konzentrieren wollen. Wir überlegten uns, wie wir die Interviews führen wollen, in welchem räumlichen und zeitlichen Arrangement sie stattfinden sollen und welchen Stil wir bevorzugen.
Die Interviews sollen schnell zusammengeschnitten sein ohne große Pause dazwischen, um den Wiederholungseffekt der Antwort zu erhöhen. Wir stellen zwei Mal drei Fragen (es gibt zwei unterschiedliche Clips), von denen die erste Frage ein klassischer Info-Anruf ist, die zweite ein Beratungsanruf und die dritte Frage eine Scherzfrage. Es wird immer gefragt, ob sich der_die Jugendliche schon einmal in einer bestimmten Situation wiedergefunden hat, was bejaht wird, woraufhin nachgefragt wird, was er_sie in diesem Fall gemacht hat. Der_Die Jugendliche antwortet immer mit „Eins-zwei-eins-fünftausend angerufen!“, woraufhin die nächste Szene mit der nächsten Frage an einem anderen Ort zu einer anderen Zeit folgt. Dazwischen wird eine Fahrt durch München auf verschiedenen Wegen dargestellt – mal mit der S-Bahn, mal mit dem Bus, mal mit dem Skateboard. Nach dem Clip wird das Infofon-Logo eingeblendet und eine Stimme aus dem Off fragt: „Noch Fragen?“. Anschließend daran sieht man, wie das Infofon-Logo auf eine Hauswand gesprüht wird.
Wir haben Aufgaben verteilt und organisieren uns als nächstes die benötigten Schauspieler_innen. Die ersten beiden Drehtage sind auf den 23. und 24. Juni gelegt.

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