Was wir vom Think Big Kick-off mitgenommen haben (06./07.05.2017)

Gerne möchte ich (Miriam Mögele) von meiner Erfahrung aus dem Workshop „Think Big“ berichten. Think Big setzt sich ein für gute Ideen der positiven Gestaltung der Gesellschaft. Im Rahmen des Seminars haben wir einen Coach „Thomas Jakel“ (von GenerationYFounder, ihn bitte unbedingt auf Facebook hinzufügen!) bekommen, der uns für ein halbes Jahr mit regelmäßigen Skype-Calls unterstützen wird. Seine Aussage „wenn ihr Energie in das Projekt gebt, dann gebe ich sie euch zurück“ – also sehr wichtig, dass wir im Austausch mit ihm sind und er unser Team kennenlernt! Zu Thomas, er hat das Projekt „Ecotoiletten“ gegründet und gibt Seminare zur Gründung von Unternehmen. Er hat sogar gesagt, dass er uns kostenlos an seinen Seminaren teilnehmen lassen kann – eine einmalige Chance!

Stattgefunden hat die Veranstaltung bei der Firma „Wayra“, ein start-up-accelerator. Das Motto von Think Big in diesem Jahr ist „act together“ – Zusammenarbeit in Vielfalt. Viele Projekte haben sich vorgestellt, die auch für uns interessant sein könnten. Der Tag begann mit einer Art „speed-dating“, wo wir etwa 6-7 Projekte im Schnelldurchlauf kennenlernen konnten. Es war total spannend zu sehen, dass wir an ähnlichen Projekten arbeiten und uns gegenseitig inspirieren können. Was wir aus dem Vortrag von Shakah Shakpira, einem Satiriker, mitnehmen konnten für unsere Arbeiten war, dass man in einem Satz das Projekt erklären können muss, dann ist es schon mal fruchtbar. Außerdem zu sagen, was wollen wir überhaupt (call-to-action) und auch, welches Medium nutzen wir, was passt zu unserem Projekt? Betonung wie wichtig es ist, Pressearbeit zu betreiben, Promis zu begeistern, Unternehmenspartner zu gewinnen.

Dann hatten wir die Gelegenheit, auf Stellwänden unser Projekt etwas auszuschmücken (dafür war es super Flyer zu haben, viele haben auch ihre Projektvideos auf Stühlen daneben abgespielt – auch sehr cool) und dann anderen Projekten Tipps auf Karten zu schreiben, was sie besser machen können, wo Kooperationspartner gewonnen werden können etc. Rückmeldungen zu GlobalMatch:

– „Wissenschaftliche Literatur zum Thema interkultureller Kommunikation gibt es massig. Sucht lieber nach konkreten Übungen und Spielen“
– „Gibt es auch Beispiele anders herum, also dass auch Menschen aus dem Globalen Süden uns etwas beibringen? Wenn ja, zeigt es!“

– Tipp: „Start social“ (https://startsocial.de/) und
– Seminar „Civil academy“ (https://www.civil-academy.de/) – Bewerbungsschluss 11.Juni 2017
– Zusammenarbeit mit „umgedacht“ aus Oldenburg, einer Zeitschrift zu Nachhaltigkeit, wo wir etwa einen Artikel posten können über unser GM
– tolle Idee, weiter so!
– Geile Idee! Geht auf Orgas wie ENACTUS zu (haben wir ja schon)
es gab aber auch Kritikpunkte:
– wir sollten mehr herausstellen, was wir von Afrika lernen können in Bezug auf Kultur (Tänze, Malerei), Upcycling-Expertise der Afrikaner
– eine TN fand es sehr einseitig, dass Frederick den Simon so als Held darstellt ohne den er nichts schaffen würde
weiterer Vorschlag:
– auch Sprachtandems matchen
– reset.org – kümmert sich um den Aufbau von Internet in Entwicklungsländern

In der Digitalwerkstatt von Think Big haben wir erfahren, dass wir etwa Seminare auf dem youtube channel besuchen können und Hilfestellung für alle unsere Fragen im Bereich der

 

Außendarsellung bekommen. Außerdem habe ich in einem Workshop „Social impact kommunizieren“ gelernt, was für verschiedene Netzwerke und Plattformen es gibt, die wir nutzen können. Etwa wurde uns LinkedIn empfohlen, da wir hier potentielle Geldgeber ansprechen können. „Buffer“ ist eine intelligente Lösung, auf sozialen Medien umfangreich zu posten. Ich denke wichtig ist, dass wir eine Excelliste haben, wo wirklich alle Kontakte und Facebook-Gruppen aufgelistet sind, die wir regelmäßig anschreiben sollten bzw. auf den Seiten regelmäßig zu posten. Auch denke ich, dass wir gut an Auslandsämter schreiben können und sie fragen, ob wir einen Vortrag halten können. Dazu die Möglichkeit, Personen, die gerade im Ausland sind oder waren anzusprechen, ob sie Kontakte aus ihren Austauschregionen haben = sehr wertvolles Netzwerk!

Projekte/Personen/Organisationen, mit denen wir koopierieren können

UNESCO Schulen – Filmprojekt zu den SDG’s (Social Development Goals)

– Schulen weltweit vertreten
– treffen genau unsere Zielgruppe und haben diverse Kontakte ins Ausland
– Kontakt: Anna a-elsbernd@t-online.de (hat sehr großes Interesse, könnte mir sie gut als Tandempartnerin vorstellen)
– es waren zwei Jungs dabei, die ich ebenfalls kontaktieren werde

Passauer Politiktage

Luzie Wittenberg luziewittenberg@gmail.com und David Juris d.jurisch92@web.de: Kontakt zu den Kulturtagen Passau, wo wir gut dazu passen könnten, außerdem Soziologielehrstuhl zu „Sustainable Development“ → über deren Netzwerk posten und Experten gewinnen

Www.Weitblicker.org

Projekt aus Hamburg (Matthias), richtet sich an Schulen

Umgedacht

www.umgedacht- magazin.com

Lisa Walz Oldenburg, studiert Nachhaltigkeitsökonomie (sinnvolles Netzwerk für uns!) und macht ein Magazin zur Nachhaltigkeit; kontakt-umgedacht@posteo.de

Migration heute

Radio für Flüchtlinge; Jean hat Kontakte zu Rwanda, weil er selbst aus Rwanda stammt

Agendi

Improtheater für Schulen, Yaimara yzkanz@hotmail.com, hat Kontakte nach Mexiko und war sehr interessiert

Betna Bamberg

Häusliche Gewalt in Deutschland und Ägypten, Till Jordan till.jordan@gmx.net, Filmfestival in Bamberg (hier evtl. Anzeige schalten!), contact@betna.org
Lena: 0176-56933948, Kontakte zur NGO ADEW

Skills4school

Rubin Lind hat sehr großes Interesse an GM, könnte für uns interessant sein, weil er Schüler ist, evtl. auch Tandempartner

„Worms macht die Klappe auf“ Julia und Djamal http://wormsmachtdieklap>

Film über Flüchtlingsproblematik

peauf.de/kurzfilm-julia- und-djamal-2-welten- eine-liebe/

Flüchtlingsprojekt

Karl

 

 

 

Klangfang

Franca – hat nicht direkt mit uns was zu tun, weil sie eine App produzieren für Klänge, aber sie ist Mediendesignerin und hatte auch großes Interesse an GM

Klingenscharfe Poesie

Poetry Slam für einen guten Zweck in Solingen, ermöglichen indischen Kindern/jungen Menschen an Uni zu gehen → evtl. Möglichkeit das Netzwerk auszubauen

Café ohne Worte

Projekt, wo gehörlose als Bedienungen arbeiten, weltweite connections, hatten sehr großes Interesse an uns und helfen uns, Kontakte weltweit auszubauen

Ideen von Thomas und Kevin für uns:

→ Tinderonic – App im Stile von Tinder, über die wir z.B. die Erstmatchings vornehmen könnten:

https://creativemarket.com/sememojugbe/368653-Tinderonic-Tinder-Starter-Theme-fo https://www.youtube.com/watch?v=av_IpHGZKE0&feature=youtu.be /> → Experten werden für interkulturelle Kommunikation und unsere Seminare Unternehmen anbieten, auch unser Expertennetzwerk anpreisen „Kulturpaket“
→ eine Website erstellen für die Unternehmenskommunikation, um besser für uns werben zu können
→ JotForm www.jotform.com nutzen: dort kann man Bilder, Videos, Ton einbinden und somit echt cool die Umfrage oder das Matching gestalten
→ Matching: Video-tutorial, wie man richtig matcht und evtl. einen Call aufnehmen, dass jeder schnell lernen kann, zu matchen

to Do’s:
– Bewerbung „Civil academy“ (https://www.civil-academy.de/) – Bewerbungsschluss 11.Juni 2017
– Artikel für „umgedacht“ verfassen (spezielle Kriterien erfragen, weil bestimmtes Format erfordert ist)
– Digitalwerkstatt von Think Big nutzen 0176-80859546 und auf youtube Serminare besuchen
– Kontakte zu Auslandsämtern
– Leute kontaktieren, die im Ausland sind oder waren und von deren Netzwerk profitieren
– JotForm lernen und ein intelligentes Formular erstellen für QM oder auch für die Bewerbung
– Visitenkarten drucken
– Leitfaden zum Matching an Thomas schicken
– auf Messen/Veranstaltungen präsent sein
– Flyer an Uni verteilen
– mein PftP-Netzwerk aktiv anschreiben
– regelmäßige Calls mit Thomas vereinbaren, Etappenziele